Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus einem 100-Dollar-Schein der Vereinigten Staaten.

Devisenmärkte

Devisenmärkte

US-Dollar: Greenback von schwachen US-Arbeitsmarktdaten belastet

Die US-Notenbank hat erwartungsgemäß ihren Leitzins gesenkt. Obwohl die Fed ihre Wachstumsprognose angehoben und zunächst eine Pause im Zinssenkungs­zyklus angedeutet hat, hat der US-Dollar abgewertet. Euro-Dollar stieg über die Marke von 1,17 US-Dollar. Der Euro profitierte auch zunächst von erfreulichen Konjunkturdaten aus der Eurozone und später von schwachen US-Daten (Erstanträge zur US-Arbeitslosenunterstützung).

Das Bild stellt ein Liniengraph dar, der eine zeitliche Entwicklung in einem bestimmten Zeitraum zeigt. Der Graph veranschaulicht höchstwahrscheinlich eine finanzielle Kennzahl wie Aktienkurse, Währungskurse oder andere quantitative ökonomische Daten. Unterschiede in der Höhe des Graphen repräsentieren Schwankungen der dargestellten Zahl über die Zeit. 

Hier sind einige spezifische Punkte beachtet:

1. **Zeitachse:** 
   - Die horizontalen Linienskalen verteilen sich gleichmäßig von 10 bis 20, was möglicherweise Tage, Stunden oder Wochen darstellen könnte.

2. **Wertachse:** 
   - Die vertikale Achse reicht von etwa 1,09 bis 1,26, was wahrscheinlich den Wert einer zu messenden Größe darstellt.

3. **Trend:** 
   - Der Graph zeigt einen Aufwärtstrend bis zur Mitte des Zeitraums, gefolgt von einem leichten Rückgang bis zum Ende.

Solche Grafen sind hilfreich zur Analyse und Prognose von Trends, insbesondere im Bereich der Markt- oder Wirtschaftswissenschaften. Der genaue Kontext und die Daten, die der Graph darstellt, hängen von der spezifischen Anwendung und den benutzten Datenquellen ab.
Euro vs. US-Dollar
Pro US-Dollar Contra US-Dollar
EZB senkt wider Erwarten ein weiteres Mal ihren Leitzins US-Wirtschaft kühlt sich stärker als erwartet ab
Geopolitische Krisen gewinnen an Brisanz Geopolitische Risiken nehmen ab
EWU-Wirtschaft erholt sich weniger stark als angenommen Angriff auf die Unabhängigkeit der Fed

Kursverlauf und -erwartungen Euro-Dollar

Der US-Dollar leidet derzeit auch unter den Bestrebungen Donald Trumps, einen regierungsnahen Nachfolger für den US-Notenbankpräsidenten Powell zu ernennen.

 

Während die Fed die Leitzinsen weiter reduzieren sollte, dürfte die EZB im Jahr 2026 ihr Leitzinsniveau bestätigen. Dieser geldpolitische Ausblick und die zu erwartende EWU-Konjunkturerholung sollten den Euro stärken.

  17.12.2025
+3 Monate
+6 Monate +12 Monate
EUR-USD 1,1750 1,17 1,20 1,22
Quellen: FactSet, DZ BANK

Japanischer Yen

Die Inflation in Japan ist anhaltend zu hoch, die Unternehmensgewinne sind trotz Handelsstreit solide, der Arbeitsmarkt sendet Knappheitssignale, 2026 ist mit einer Fortsetzung der (Tarif-)Lohnerhöhungen zu rechnen und nicht zuletzt verstärkt der anhaltend schwache Yen das Risiko importierter Inflation. Vor diesem Hintergrund hat die Bank of Japan (BoJ) den Markt auf eine moderate Leitzinserhöhung um 25 Basispunkte am 19. Dezember auf dann 0,75% vorbereitet. Der Zinsschritt dürfte von einem taubenhaften Wording auf der Sitzung begleitet werden.

Das Bild stellt ein Liniengraph dar, der eine Zeitreihe in einem bestimmten Zeitraum zeigt. Hier sind einige Merkmale:

- **Achsen:** 
  - **X-Achse:** Diese scheint Zeit zu repräsentieren, wahrscheinlich in Tagen.
  - **Y-Achse:** Diese zeigt numerische Werte, die zwischen 110 und 140 liegen.

- **Analyse:**
  - Der Graph zeigt eine Abwärtstendenz, beginnend bei einem relativ hohen Wert und klettert periodisch, bevor er weiter abnimmt.
  - Es gibt mehrere Perioden der Volatilität und Preisschwankungen.

- **Mögliche Interpretationen:**
  - Ein Börsen- oder Aktienkurs, der über einen bestimmten Zeitraum verfolgt wurde.
  - Möglicher Verlauf eines Rohstoff- oder Währungswerts.

Die exakte Bedeutung des Graphen hängt von den spezifischen Daten und dem Kontext ab, in dem er präsentiert wird.
Euro vs Japanischer Yen

Kursverlauf und -erwartungen Euro-Yen

Während die Fed ihren Leitzins im Jahr 2026 weiter absenken und die EZB ihren Einlagezins bestätigen dürfte, sollte die BoJ ihren Weg hin zu einer geld­politischen Normalisierung fortsetzen. In diesem Umfeld könnte der Yen leicht aufwerten. Störfaktoren könnten von einer schuldenfinanzierten Ausgaben- und einer (heimlichen) Abwertungspolitik der neuen Regierung in Japan ausgehen.

  17.12.2025 +3 Monate
+6 Monate +12 Monate
EUR-JPY
182,69 178 176 177
Quellen: FactSet, DZ BANK

Britisches Pfund

Eine im November auf 3,2% (J/J) von zuvor 3,6% (J/J) nachgelassene Inflationsrate hat der Bank of England (BoE) einen guten Grund für eine moderate Leitzins­senkung am 18. Dezember gegeben. Allerdings fiel das Abstimmungsergebnis mit fünf zu vier sehr knapp aus. Ob die BoE im Jahr 2026 weitere Zinssenkungen be­schließen wird, hängt auch von der noch recht hartnäckigen Inflation im Dienst­leistungssektor ab.

Das Bild stellt ein Liniengraph dar, der eine zeitliche Entwicklung in einem bestimmten Zeitraum zeigt. Hier sind die Merkmale:

- **X-Achse**: Wahrscheinlich zeigt sie den Zeitverlauf, möglicherweise in Tagen oder Stunden, da eine Datierung (15 bis 20) zu sehen ist.
- **Y-Achse**: Zeigt wahrscheinlich eine Skalierung der gemessenen Werte, eventuell in einem relativen oder normierten Maßstab, da Werte zwischen 0.70 und 1.00 angezeigt werden.
- **Kurve**: Die Linie repräsentiert eine kontinuierliche Datenreihe, die Veränderungen im dargestellten Wert über die Zeit verfolgt. Zwischen den Tagen gibt es Schwankungen und Anstiege sowie Rückgänge.

### Mögliche Interpretation:
1. **Finanzmarkt**: Investoren könnten dieses Bild als einen Teil eines Aktiencharts oder Währungscharts sehen, wobei der Wert einer Aktie oder Währung im Zeitverlauf verfolgt wird.

2. **Sensorwert**: Es könnte ein Zeitverlauf eines physikalischen Messwerts sein, wie z. B. Temperatur oder andere Umweltdaten in einem bestimmten Zeitraum.

3. **Statistische Analyse**: Eventuell eine Visualisierung von Simulationsergebnissen oder einer statistischen Analyse über einen bestimmten Zeitraum.

Um genaue Informationen zu erhalten, wäre jedoch eine Überprüfung des Kontextes oder zusätzliche Informationen zu der dargestellten Datenreihe notwendig.
Britisches Pfund

Kursverlauf und -erwartungen Euro-Pfund

Nachdem das Pfund längere Zeit unter Druck stand, konnte es in den vergan­genen Wochen gegenüber dem Euro und dem US-Dollar leicht an Boden ge­winnen. Diese jüngsten Entwicklungen sind in geringem Maße eine positive Reaktion auf den im Haushalt angekündigten größeren finanzpolitischen Spielraum der britischen Regierung. Das reicht aber bei Weitem nicht dafür aus, dass das Pfund in den nächsten Monaten seine Bestmarken von 2025 gegen­über dem Euro und dem US-Dollar testen könnte.

  17.12.2025
+3 Monate
+6 Monate +12 Monate
EUR-GBP
0,8770 0,89 0,91 0,92
Quellen: FactSet, DZ BANK

Schweizer Franken

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihren Leitzins erwartungsgemäß unverändert bei 0,00% belassen. Die im Vorfeld der Sitzung eingetretene Entspan­nung im Kursverhältnis Euro-Franken hat den vorherrschenden Deflationsdruck gemindert. Eine Absenkung des Leitzinses in den Negativbereich wäre durchaus mit unerwünschten Nebenwirkungen für das eidgenössische Finanzsystem verbunden gewesen, sodass die Hemmschwelle für einen solchen Schritt recht hoch gewesen sein dürfte.

Das Bild stellt ein Liniengraph dar, der eine finanzielle oder wirtschaftliche Metrik über einen bestimmten Zeitraum abbildet, höchstwahrscheinlich in Form eines Wechselkurs- oder Aktienkursverlaufs. Die horizontale Achse repräsentiert den Zeitverlauf (vermutlich in Tagen), während die vertikale Achse die Werte der beobachteten Metrik anzeigt. Der Verlauf zeigt beachtliche Schwankungen mit einem Höhepunkt gegen Mitte des dargestellten Zeitrahmens, gefolgt von einem Rückgang bis zum Ende.
Schweizer Franken

Kursverlauf und -erwartungen Euro-Franken

Der Schweizer Franken profitiert als sicherer Hafen in der Regel von geopoli­tischen Krisen und handelspolitischen Konflikten. Zuletzt haben die anhaltenden Friedensbemühungen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg den Franken zum Euro leicht abwerten lassen. Die zu erwartende globale Aufwertung des Euro sollte sich auch im Kursverhältnis Euro-Franken widerspiegeln. Der nach der Kaufkrafttheorie ermittelte „faire“ Euro-Franken-Kurs liegt bei 0,95 Franken.

  17.12.2025
+3 Monate
+6 Monate +12 Monate
EUR-CHF
0,9340 0,93 0,94 0,95
Quellen: FactSet, DZ BANK

Anlagemöglichkeiten:

Fremdwährungsanleihen auf Schweizer Franken, auf japanische Yen und Dollar-Anleihen bewerten wir auf Jahressicht mit „neutral“. Anleihen in britische Pfund sind auf „neutral“ zurückgestuft worden, da die Vorteile aus dem höheren Coupon die zu erwartenden Wechselkurseffekte nicht mehr ausreichend kompensieren.